

Mein Jahresmotto für 2025 zu finden war ein Prozess. Zunächst hatte ich ein tolles Motto (einfach mal machen). Was sicher auch gepasst hätte. Aber dann ging der innere Dialog los. Kennst Du das? Dass es manchmal einfach ein paar Tage braucht und reifen muss? Langsam hat sich dann ein neues, für mich passenderes Motto herauskristallisiert: Ich will sichtbar werden – auf meine Art. Das fühlte sich stimmiger an.
Sichtbar werden ist definitiv der nächste Schritt in meinem Business und es ist ein Thema um das ich gefühlt schon seit 3 Jahren herumeiere. Zwar ist es auch noch mit vielen inneren Fragezeichen und einer gewissen Aufregung verbunden, aber das darf ja auch sein.
Ein Motto hat man ja immer schnell. Aber wie sieht es mit der Umsetzung aus? Deshalb wollte ich dieses mal ganz konkret Dinge überlegen, wie ich dieses Thema umsetze:
Seit ich 2022 angefangen habe, Coaching-Sitzungen zu geben, stellte sich natürlich auch immer wieder die Frage nach der Sichtbarkeit. Irgendwie müssen die Klienten ja zu mir finden. Und Sichtbarkeit ist gefühlt immer gleichgestellt mit Social Media. So oft bin ich dagesessen und habe versucht einen Beitrag für Instagramm zu erstellen. Aber es ging einfach nicht. Da war einfach nur totale Blockade. Da waren meine Texte immer zu lang. Ich habs nicht geschafft, den Kern rüberzubringen und überhaupt war da immer eine gewisse Abneigung meinerseits. Instagramm ist mir einfach zu schnell, zu flirrig, zu fordernd. Auch You-Tube ging garnicht. Da müsste ich ja ein Video drehen? Oh Gott, nein, dann sieht mich ja jeder…
Letztes Jahr bin ich dann auf Judith Peters mit ihrem Motto „Blog like nobody is reading“ gestoßen und da hab ich für mich bemerkt, das ist es, das könnte meine Art sein, sichtbar zu werden. Ein Blogartikel schreiben, da steckt so viel mehr Ruhe drin. So viel mehr Qualität und Wissen und in Verbindung mit einem Newsletter, den ich für 2025 auch geplant habe, ist es für mich ein stimmiges Konzept.
Ich hatte jetzt eine neue Ausrichtung für 2025 und sofort ging es los: Das Mindset Kung-fu: Kann ich das überhaupt? Darf ich das? Hab ich da genug Zeit? Wer soll denn das lesen? Wen interessiert das? Andere können das doch viel besser. All diese Glaubenssätze und Einstellungen, die mich die letzten Jahre schon daran gehindert haben, sichtbar zu werden. Da waren sie wieder…
Ich habe mich entschieden, trotzdem dieses Abenteuer zu starten, in einer Gruppe mit Gleichgesinnten. Aber ich möchte es auf meine Art machen.
Zu einem eigenen Block gehört natürlich auch ein Newsletter. Deshalb wäre das mein zweites konkretes To-Do in 2025. Mit dem Newsletter kann ich die die Menschen erreichen, die sich für meine Themen interessieren und kann auf meine Blogbeiträge verweisen. Zum Thema Newsletter gehört natürlich auch ein Freebie, das ich für neue Newsletterkunden anbieten möchte. Puh, es gibt jede Menge zu tun… Aber ja, Schritt für Schritt. Im Moment arbeite ich gerade an den Blogbeiträgen. Als nächstes kommt der Newsletter…
wie gesagt: mein erster Impuls war als Jahresmotto zu nehmen: einfach mal machen..
Klingt nach einem guten Motto. Aber sofort kamen da diese Sätze aus meiner Kindheit: Jetzt mach doch einfach mal, was hast du denn? Andere machen das doch auch…, Augen zu und durch..
Vielleicht kennt ihr diese Sätze auch. Ich war eher ein ruhigeres, introvertiertes Kind. Im Nachhinein ist mir auch bewusst, dass ich schon immer viel mehr wahrgenommen hab, als andere. „Einfach mal machen“ war da garnicht so einfach wie es klingt.
Deshalb auch der zweite Teil meines Mottos: ich möchte es auf meine Art machen. Ich werde es mit einem Blog versuchen und ich mache gerade die ersten Schritte: Texte schreiben, Technik lernen, um einen Blog aufzusetzen.
Neu für mich ist, dass ich auf mich achte. Immer wieder Mini-Pausen mache und mich frage: wie gehts mir gerade? Was fühle ich gerade in meinem Körper? Wenn innere Anteile auftauchen, die vielleicht Ängste haben oder die erschöpft sind: Diese liebevoll wahrnehmen und da sein lassen. Nicht wie ich das früher immer gelernt habe: Alles wegdrücken und funktionieren. Irgendwie machen und diese unangenehmen Dinge ignorieren und wegdrücken.
Aber ganz wichtig: mich auch nicht voll mit diesen Anteilen identifizieren und mich da voll reinsinken lassen und diese Anteile das Steuer übernehmen lassen und garnichts machen. Oft fallen wir von einem ins andere Extrem, was wir dann ja auch wieder nicht wollen.
Die letzten Jahre, in denen bei mir viel um Neuausrichtung meines Lebens ging bin ich oft an innere Blockaden und Grenzen gestoßen, was mich auch immer wieder ausgebremst und zurückgeworfen hat. Ich habe gelernt, dass es nicht immer nur vorwärts geht, dass ich meinen Körper und meine inneren Anteile mitnehmen muss, dass es Raum und Zeit braucht, diese inneren Themen dasein zu lassen und heilen zu lassen. Und ich habe gelernt: nach inneren Schritten, kommen wieder äußere Schritt. Fast wie von allein und dann kommen die äußeren Schritte auch mit ganz viel Leichtigkeit und Freude. Dann haben wir auf einmal eine Idee oder stoßen auf ein Angebot, das uns gerade jetzt weiterbringt. Und für mich war dieses Angebot jetzt gerade die Judith Peters mit ihrem Motto „Blog like nobody is reading“. Ich merke dass es mich total entspannt, das Bloggen in einer Gruppe anzugehen. Nicht alleine damit zu sein, und trotzdem in meinem Tempo gehen zu können. Ja, das fühlt sich grad stimmig an…
Leider hab ich noch keinen Newsletter, den Du abonnieren kannst. Auch das steht für 2025 auf meinem Plan. Bis dahin kannst Du mich aber über meine Blogbeiträge auf meinem Weg in die Sichtbarkeit begleiten.
Du willst in 2025 auch die nächsten inneren und äußeren Schritte auf deinem Heil- und Entwicklungsweg gehen? Ich begleite Dich gerne dabei. In meinen Morgenlicht-Sitzungen nach Lea Hamann biete ich dir einen energetischen Raum, wo alles da sein darf. Dein Körper darf seine Geschichte erzählen, abgespeicherte Emotionen und Blockaden dürfen sich lösen und heilen, fehlende Elemente dürfen sich nachträglich entwickeln. Wenn Du Lust hast, es auszuprobieren: Melde Dich gerne. Ich freue mich auf Dich…
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