

MoRüBli für den Januar? Was für eine schöne Abkürzung. Spontan habe ich gedacht: lohnt sich das, wegen einem Monat einen Rückblick schreiben? War da überhaupt so viel los? Und ich muss sagen, obwohl ich sagen würde, dass der Januar bei mir eher ein ruhiger Monat war, war da doch ganz schön viel los. Irgendwie hatte ich diesen Januar auch unheimlich viel Schwung und Energie. Und so gefühlt ist vieles an den richtigen Platz gepurzelt. Aber fangen wir mal an:
Ja, ich habe tatsächlich angefangen zu bloggen. Begonnen hat die Blogger-Reise mit der Aktion „Jahresrückblick 2024“ von Judith Peters. Ich habe durch diese Aktion tatsächlich innerhalb von einer Woche meinen Jahresrückblick geschrieben, und was noch viel besser ist, ich habe ihn tatsächlich veröffentlicht. Auch wenn er sicher nicht perfekt ist und ich vieles besser schreiben hätte können und auch mit der Technik klappt noch nicht alles, wie ich es will. Aber: es ist ein Anfang, und Judiths Motto: „Blog like nobody is reading“ hat mir echt geholfen, in die Pötte zu kommen.
Den Schwung dieses Jahresrückblickes hab ich genutzt und im Januar insgesamt 3 Blogartikel veröffentlicht.
Ich muss zugeben, ich wühle mich noch durch die vielen Technik-Themen und auch meine inneren Kritiker, die mir immer wieder zuflüstern: „Das interessiert doch keinen“ und „das ist doch nicht gut genug oder nicht interessant genug“ liegen mir weiterhin in den Ohren. Aber ich halt mich da grad an das Motto: „Einfach mal machen – es könnte ja gut werden“. Und ich muss sagen, trotz allem bin ich mega stolz auf meine 3 ersten Blog-Artikel.
Durch das Schreiben merke ich tatsächlich auch schon, wie manches ein bisschen klarer wird und sich neu sortieren darf und wie neue Strukturen entstehen.
So habe ich durch den Blog-Artikel „So kannst Du 2025 mit mir zusammenarbeiten“. Mein Angebot nochmal neu durchdacht und strukturiert. So biete ich jetzt neben den bisherigen Paket, das 3 Sitzungen beinhaltet, zusätzlich noch ein Paket mit 10 Sitzungen an. So ist es einfacher, Personen auch langfristig zu begleiten, ohne ständig wieder neu die Termine und Zahlungen klären zu müssen. Und ich merke auch, dass die Arbeit mit KLienten über einen längeren Zeitraum auch das ist, was ich gerne mache. Es ist einfach schön, zu sehen, wie sich die Klienten über einen längeren Zeitraum entwickeln und wie vieles heilen darf. Das braucht einfach auch Zeit und ist nicht mit einer Sitzung erledigt.
Auch die Kennenlernsitzung zu einem günstigeren Preis habe ich jetzt offiziell in mein Angebot aufgenommen. Damit Menschen besser die Möglichkeit haben, mich und meine Arbeit kennenzulernen.
Mehr zu meinem Angebot findest du hier in meinem Blogartikel:
Wie Du 2025 mit mir zusammenarbeiten kannst – Heilraum – Andrea Huber
Das Thema Wochenplan begleitet mich wirklich schon lange. Immer wieder habe ich einen Plan erstellt und wieder verworfen. Nichts hat so richtig funktioniert. Die verschiedenen Bereiche meines Lebens (Coaching, Landwirtschaft, Haushalt, Kinder,….) ließen sich einfach nicht in einem Wochenplan unterbringen.
Seltsamerweise hat sich das auch jetzt im Januar etwas geklärt und gefunden. Das Coaching und Bloggen hat jetzt feste Zeiten in der Woche. Bezüglich des Haushalts hatte ich Ende 2024 angefangen nach der Methode des Buches „Die magische Küchenspüle“ zu arbeiten. Angeregt durch dieses Buch habe ich ein paar Routinen entwickelt, die mir wirklich helfen mehr Ordnung zu halten und mehr Struktur reinzubringen.
Der Bereich Landwirtschaft umfasst im Winter für mich eher Büro-Arbeiten und eine paar laufende Tätigkeiten, wie unseren Verkaufsautomaten auffüllen usw. Das wird sich im Sommer natürlich wieder ändern. Dann muss ich wieder neu schauen. Aber ich würde sagen: Mein „Winter-Wochenplan“ läuft…





